Gotteszell.  Nach sieben Jahren ohne Faschingsaktivität hat sich die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Gotteszell wieder entschlossen, heuer einen Ball abzuhalten. Und es war ein Comeback, das es in sich hatte.

Nachdem erster Vorstand Reinhold Kerschl die anwesenden Gäste – unter ihnen alle drei Bürgermeister mit Gattinen sowie sehr viele Gemeinderäte -  im gut gefüllten Hackerbräu-Stüberl begrüßte, legte das Musik-Duo um Florian Binder aus Thurmansbang gleich los. Die beiden Musiker hatten viel Musik im Repertoire, die vor allem auch den älteren Ballbesuchern entgegenkam.

 

Höhepunkt des Abends war im Anschluss die Einlage der Feuerwehrler:

In seiner kurzen Vorrede erklärte Stefan Kerschl, dass Feuerwehr-Aktive neuerdings gemustert werden um so ihre Tauglichkeit für den Dienst abzuklären. Wie so eine Musterung abläuft, wolle man den Gästen nahebringen. Um dies so realistisch wie möglich darzustellen, habe man sich entschlossen, eine Körperschau hier im Saal durchzuführen.

Durchgeführt wurde die Musterung von einem Team (Jennifer Zachskorn, Corinna Stangl, Georg Kandler) um den Arzt Dr. Stern (Roland Stern).

Gemustert wurden fiktive Kinder von echten Gotteszeller Originalen (dargestellt von Florian Schmid, Michael Greil, Stefan Seitz und Stefan Egginger), welche selbstverständlich die Eigenschaften ihrer Väter in sich trugen. Dies führte zu sehr sehr vielen Lachern im Saal und die Einlage wurde mit tosendem Applaus beendet.

 

So war die Tanzfläche bis weit nach Mitternacht entsprechend gut gefüllt. Nachdem die Resonanz für mehr als gut befunden werden konnte, hat man sich bereits entschlossen, dem Comeback im nächsten Jahr erneut eine Chance zu geben. Mit diesem wohltuenden Gedanken gingen in den Morgenstunden beim Hackerbräu die Lichter aus.

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