Faschingsball 

Auch in diesem Jahr entschied sich die Führungsriege der Freiwilligen Feuerwehr wieder dazu, einen Faschingsball abzuhalten. Und es war definitiv die richtige Entscheidung. Im nahezu bis auf den letzten Platz gefüllten Hackerbräu-Stüberl herrschte eine ausgelassene Stimmung, die bis weit nach Mitternacht anhielt.
Nachdem erster Vorstand Reinhold Kerschl die anwesenden Gäste – unter ihnen Bürgermeister Georg Fleischmann und Altbürgermeister Max Meindl sowie sehr viele Gemeinderäte begrüßte, legte das Musik-Duo „Unverzichtbar“ aus Bischofsmais gleich los. Mit ihrem reich gefüllten Repertoire unterhielten sie die Gäste - sowohl Alt und Jung kamen dabei voll auf ihre Kosten.
Höhepunkt des Abends waren natürlich die Einlagen der Feuerwehrler:
In der ersten Aufführung wurde ein Feuerwehreinsatz nachgestellt – jedoch in singender Ausführung. Dabei kamen Volks- als auch Popmusik in „etwas abgeänderter Form“ zum Einsatz, mit deren Hilfe den Zuschauern die gezeigten Handlungen erläutert wurden.

In der zweiten Einlage wurde eine Gerichtsverhandlung durchgeführt, da es im vorangegangenen Jahr zu einem folgenschweren Unfall im Gemeindebereich kam, dessen Schuldigen es nun zu ermitteln galt. Bei den am Geschehen beteiligten handelte es sich ausschließlich um in Gotteszell ansässige Bürger, so dass Lacher selbstverständlich nicht ausblieben. Die Einlage fand großen Anklang und wurde mit tosendem Applaus beendet. 
Anschließend waren sowohl die Tanzfläche als auch die Bar weiterhin sehr gut gefüllt. Und erst in den Morgenstunden gingen beim Hackerbräu die Lichter aus. Die Verantwortlichen erhoffen sich auch für das nächste Jahr eine ähnlich hohe Resonanz wie in diesem.

 

 

Im Feuerwehr-Gesangseinsatz unter der Leitung von Stefan Kerschl (3.v.l.) waren die Männer (v.l.) Roland Stern, Stefan Seitz, Florian Schmid, Stefan Egginger und Georg Kandler.

In der zweiten Einlage wurde eine Gerichtsverhandlung durchgeführt, da es im vorangegangenen Jahr zu einem folgenschweren Unfall im Gemeindebereich kam, dessen Schuldigen es nun zu ermitteln galt. Bei den am Geschehen beteiligten handelte es sich ausschließlich um in Gotteszell ansässige Bürger, so dass Lacher selbstverständlich nicht ausblieben. Die Einlage fand großen Anklang und wurde mit tosendem Applaus beendet. 
Anschließend waren sowohl die Tanzfläche als auch die Bar weiterhin sehr gut gefüllt. Und erst in den Morgenstunden gingen beim Hackerbräu die Lichter aus. Die Verantwortlichen erhoffen sich auch für das nächste Jahr eine ähnlich hohe Resonanz wie in diesem

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